Viña Cobos – Aus Argentinien an die absolute Weltspitze!

Vina Cobos ArgentinienPaul Hobbs hatte sich mit seinem kalifornischen Weingut bereits einen Weltruf erworben und leistet seit Jahren wegweisende Pionierarbeit in Sachen unfiltrierter, ungeschönter Weine und spontaner Vergärung. Er gilt als eines der Avantgardisten des amerikanischen Qualitätsweinbaus und wird von Weinpapst Robert M. Parker als „einer der kreativsten Weinmacher unserer Zeit“ bezeichnet. Darüber hinaus ist Paul Hobbs ein Abenteurer, der die Herausforderungen in der Fremde sucht. Als Solcher hatte er sich 1999 mit dem weinverrückten argentinischen Ehepaar Andrea Marchiori und Luis Barraud verbündet, um in deren Heimat die Weinkellerei Viña Cobos zu gründen.

Paul Hobbs teilte die Überzeugung der Argentinier, dass ihre Weinberge das Potential zur Weltklasse haben und so machten sich die Drei daran, zu investieren, was nötig war, um das schlummernde Potenzial zur vollen Entfaltung zu bringen. Heute, reichlich 10 Jahre später, erringen sie mit ihren zehn besten Weinen zusammen gerechnet nicht weniger als 934 Parker-Punkte ab – und das mit einem Jahrgang!!!
Dabei konzentiert sich Paul Hobbs vornehmlich auf die Kelterung der in Rebsorte Malbec, die in Argentinien eine neue Heimat fand und der von Robert M. Parker in den nächsten Jahren ein fulminanter Höhenflug prophezeit wird: „Spätestens mit dem Jahrgang 2015 wird diese lang unterschätzte Rebsorte in den Pantheon der noblen Weine aufgenommen werden!“

Die Weine von Viña Cobos aus Argentinien finden Sie hier…

Wer die phänomenalen Weine von Viña Cobos auf der Zunge hat weiß, dass Paul Hobbs seiner Zeit um vier Jahre voraus sein muss!
Bereits 1969, als junger Mann, Vina Cobos Cabernet Sauvignonhat Paul Hobbs im elterlichen Garten seinen eigenen Wein angebaut – was bereits einen Ausblick auf seine große Zukunft ermöglichte. Zunächst startete Hobbs in Nôtre Dame ein Medizinstudium, merkte aber bald, dass seine Begeisterungsfähigkeit und sein Entdeckergeist dem Wein gehörten. An der Universität von Kalifornien absolvierte er das Studium zum „Master of Food Science“  mit dem Fachbereich Önologie. Sein erster Job führte ihn zu der berühmten Robert Mondavi Winery. Schon kurz darauf gehörte er mit zum Team um Opus One und 1981 wurde er zum Chef-Önoglogen ernannt. Seine Biographie ist gespickt mit berühmten Namen wie Simi Winery, Peter Micheal, Lewis und Vine Cliffe. Er war einer der ersten Winemaker Kaliforniens, der seinen Fokus auf Einzellagenweine richtete und 2003 wurde er von Robert Parker jr. zur „Wine Personality of the Year gekürt. 2011 feiert er das 20jährige Bestehen seines kalifornischen Weinimperiums und führt auch in Argentinien und Chile seine außerordentliche Erfolgsserie fort.

Finca Flichman – Die Pioniere der argentinischen Weinberge

Real Passion – Real People. Unter dieser Devise haben sich die die Menschen bei Finca Flichman, mit all ihrem argentinischem Temperament, dem Weinbau und der Weinherstellung verschrieben. Schon die Anfänge der Finca Flichman waren von dieser besonderen Leidenschaft gezeichnet. Geradezu visionär erkannte Sami Flichman schon 1873, dass Argentiniens einmalige Höhenlagen, die mineralhaltigen Böden, geringe Niederschläge und hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht ganz besondere Voraussetzungen für den Weinbau boten. Daher erbaute er die Finca Flichman an den Ausläufern der Anden in Barrancas / Mendoza.
Finca Flichman hat sich als eine der ersten Kellereien vom großen heimischen Markt weg und aufs internationale Parkett für Premium-Qualitätsweine orientiert. Durch große Anstrengungen für eine technologisch wegweisende Kellerei und die Erweiterung des Weinbergbesitzes wurde Finca Flichman ab Mitte der 80er Jahre nicht nur mit Abstand zu einem der besten Erzeuger Argentiniens, sondern auch zum Wegbereiter des argentinischen Qualitätsweinbaus an sich. Mittlerweile orientiert man sich bei Finca Flichman nicht mehr nur an argentinischen Weinproduzenten und so kann man sagen, wie die besten Erzeuger der nur wenige hundert Kilometer entfernten chilenischen Weinbaugebieten jenseits der Anden, ist Finca Flichman zu Recht an der internationalen Spitze angekommen.

Die idealen Bedingungen bei Klima und Boden führen zu besten Trauben, aus welchen die Finca Flichman Classic Weine vinifiziert werden. Diese Rebsortenweine werden mittels modernster Weintechnik und minimalem Einsatz von Eichenholzfässern kreiert. Das hat zur Folge, dass sie durch ihre besondere Fruchtigkeit in Kombination mit ihrem typisch argentinischen Charakter bestechen und am besten jung genossen werden.

Die Weine der Finca Flichman können Sie hier bei BELViNi bestellen.

Für die, mit viel Geduld und Liebe zum Detail, erzeugten Reservas der Finca Flichman werden nur die besten Trauben aus eigenen Weinbergen der hoch gelegenen Regionen Barrancas und Tupungato erwählt. Die Reservas reifen über mindestens sechs Monate in Eichenholzfässern und weitere drei Monate in der Flasche. Mit ihrer Eleganz, Komplexität, Ausdruckskraft und außerordentlich harmonischen Art gelingen dem Weingut Finca Flichman Jahr für Jahr diese langlebigen Reservas auf internationalem Spitzenniveau.

 

Weingut Martin Wassmer / Baden

Martin Wassmer ist eigentlich gelernter Koch, führt gemeinsam mit seiner Frau Sabine einen Spargelhof und entdeckte unlängst, dass er eigentlich auch Wein machen könnte.

Seitdem Wassmer 1999 mit dem eigenständigen Weinausbau begann, schaffte er es 2003 bereits den deutschen Rotweinpreis zu gewinnen. Als Spätburgunderliebhaber holte er sich Pinot-Klone aus Burgund, die er dicht bepflanzte. Seine Roten haben viel Frucht, Substanz und Potential und seine Weißen glänzen durch Frucht, Saft und Kraft. Die wohl wichtigste Rebsorte bei Martin Waßmer ist der Spätburgunder, sowie Weißburgunder, Grauburgunder, Müller-Thurgau und Gutedel. Ebenfalls etabliert sind inzwischen Muskateller und Chardonnay.

Premium-Champagner ‚Zeitgeist‘

Das Unternehmen Zeitgeist hat deutsche und schweizerische Wurzeln. Gegründet wurde der noch junge Spitzenbetrieb 1988 von Uli Claus. Mit dem ‚Zeitgeist‚-Champagner hat er sich eine elitäre Zielgruppe gesetzt.

Denn die weltweit hohen Ansprüche einer Elite sollen mit dem Luxuslabe  Zeitgeist befriedigt werden. Zeitgeist produziert Premium-Produkte wie Champagner, Cognac und Vodka. Das Wappen von Zeitgeist symbolisiert Schutz, Glaube und Einzigartigkeit und kombiniert es mit dem einzig wahrer Luxusgut unserer modernen Epoche: der ZEIT.

Das Unternehmen hat so kreative Ideen entwickelt, seine Weine auch von außen zu etwas ganz Besonderem und Einzigartigem zu machen: so kann man einen Champagner von Zeitgeist im Käfig kaufen. Andere Flaschen und Verschlüsse sind teilweise aus 24 Karat vergoldet und mit Swarovski-Kristallen veredelt. Die Produkte sind erstklassig und anspruchsvoll, wie ihre elitären Kunden auch.

Weinpoesie von Abu Nuwas

Schenk mir und schenk Joseph ein
den köstlichen Wein
der uns schaudern lässt.
Meide die Wirrnis in deinem Leben
und nimm nur den Frieden.
Schenk mir ein bis zum Rand
ich mag keine Becher, die halbvoll sind.
Die Flasche auf dem Tisch
und das Buch daneben.
Trink drei Gläser
und zitiere einen Vers.
Das Gute hat sich mit Bösem vermischt
und – Gott möge mir verzeihen –
Der wird gewinnen in dem das eine
das andere überwand: genug!

Abu Nuwas al Hasan b. Hani al Hakim – 757 bis 815 – Hofpoet zur Zeit des Kalifen Harum ar-Rascheid. Und ein dem Wein scheinbar nicht abgeneigter Poet, und wie durch das Sprüchlein überliefert wird, trank man auch schon vor über 1200 Jahren vorzügliche Tropfen – jedoch, die Frage sei erlaubt: köstlicher Wein, der schaudern lässt? Waren damals die Geschmackstrends wohl etwas anders als heutzutage.

Biowein online

Biowein online kaufen

Man findet im Internet diverse Onlinehändler, die sich auf den Onlineverkauf von Bioweinen spezialisert haben. Der Onlinekauf bringt den Vorteil mit sich, daß auch weniger vertriebsstarke Bioweingüter Ihre Weine an den Weinkenner bringen können.

Bioweine – ein neuer Ansatz in einer traditionellen Bewirtschaftung?

Der Wunsch nachhaltige Lebensmittel zu produzieren, macht auch vor Genussmitteln wie dem Wein nicht halt. Als spezielle Form der Monokultur betrieben, ist der klassische Weinanbau nicht nur optisch prägend für die jeweiligen Anbaugebiete. Die Kultivierung erfolgt im großen Stil unter Ausnutzung jeder sonnengeneigten Fläche an den Hängen der Flusstäler oder auf den Ebenen. Die Weinanlagen müssen erfolgreich und rentabel sein, nur so ist der arbeitsintensive Weinanbau ein Geschäft, von dem die Weinbauern leben können. Durch die Monokultur bedingte Ausbreitungen von Schädlingen oder Krankheiten, wie der Reblaus oder den unterschiedlichen Pilzerkrankungen werden, als Folge gebilligt oder mit aggressiven Pestiziden und Fungiziden bekämpft. Schädlingsvernichtungs- und Pilzbekämpfungsmittel belasten die Umwelt und das Grundwasser und zusätzlich die Menschen, die im und um den Wein arbeiten und leben. Doch auch unerwünschter Beiwuchs, also Pflanzen, die sich neben den Reben ansiedeln, oder viele Unkräuter sind unerwünscht und werden mechanisch oder chemisch vernichtet.

Eine alte Tradition unter ökologischen Aspekten neu belebt

Das Bewusstsein für das Hier und Jetzt und damit für die Probleme und Nachteile des traditionellen Weinanbaus wird immer mehr geschärft. Nicht zuletzt sind es die Kunden, die immer mehr nach nachhaltig angebauten Produkten verlangen und damit den Markt der Weine prägen und verändern können. Der ökologische Weinanbau steckt noch in den Kinderschuhe, aber immer mehr Winzer erkennen die Vorteile, die der Anbau von Biowein mit sich bringt. Gerade in den USA gehen immer mehr Winzer diesen neuen Weg und werden so zu Pionieren, die mit ihrer Erfahrung zu einem neuen Verständnis im Weinanbau beitragen. Auch in Deutschland steigt die Zahl derer, die von den traditionellen Formen abweichen und bereit sind, Neuland zu betreten.

Ökologischer Weinanbau – Den Blick für das Ganze nicht vergessen

Jeder Wein ist so gut, wie das Ökosystem in dem er gedeiht. Selbstverständlich kann mit Dünger und Pflanzenschutzmitteln nachgeholfen werden, aber die Charakteristik der Region spiegelt sich im Spiel der Aromen wider. Und so kann ein Wein von einem ökologischen Ansatz nur profitieren. Geht es bei konventionellem Weinanbau um die Reaktion auf Wetter-, Schädlings- und Krankheitseinflüsse, so steht beim ökologischen Ansatz die Stärkung der Rebpflanzen an sich im Vordergrund. Robuste Pflanzen, die auf keinen Fall genetisch verändert sein dürfen, sorgen im ökologischen Weinbau für ein Wachstum unter standtortangepassten Bedingungen. Die Pflege der Bodenfruchtbarkeit ist dabei nur eine Säule, auf die sich der Weinanbau stützt. Die Einsaat von Leguminosen fördert die Anreichung des Bodens mit Stickstoff, während die Einsaat von Senf Nematoden verringert und so eine schädlingsbekämpfende Wirkung hat.

Biowein – ein Miteinander von Winzer und Natur

So scheint es fast der Eindruck zu sein, als würde der konventionelle Winzer gegen die Natur mit ihren Schädlingen und Pilzerkrankungen arbeiten. Währenddessen baut der biologischen Winzer seinen Wein mit der Natur und deren Mechanismen an und bringt ihn letztendlich zur Reife. Ein intaktes Ökosystem mit natürlichen Nährstoffen und einem gesunde Mikroklima ermöglichen einen gesunden Wuchs und die Ausbildung gesunder, wohlschmeckender Trauben. Nimmt aufgrund der Wettereinflüsse oder sonstiger Faktoren doch einmal ein Schädling überhand, muss nicht gleich zur chemischen Keule gegriffen werden. Neben dem Anbau von robusten und dem Standort angepassten Sorten macht man sich im ökologischen Weinanbau auch Schadinsekten zu Nutze. So werden Schädlinge auf natürliche Weise dezimiert und ein biologisches Gleichgewicht wieder hergestellt, ohne dass massiv in die natürlichen Prozesse eingegriffen wird.

Biowein ist nicht gleich Biowein

Wer Biowein genießen will, der muss genau hinsehen. Weinrechtlich sind die Begriffe Biowein oder Ökowein nicht geschützt und so lohnt ein Blick auf das Etikett, bevor ein Wein gekauft wird. Wer biologisch verträglich Wein anbaut, hat die Möglichkeit sich zertifizieren zu lassen. Dabei wird durch unabhängige Kontrollen bestätigt, dass die Richtlinien der ökologischen Wirtschaftsweise eingehalten werden. Die EU-Bioverordnung ist die erste Möglichkeit, während die Zertifizierung durch einen ökologischen Anbauverband, wie Demeter oder Naturland, wesentlich strenger anzusehen ist. Wer deren Kontrollen erfüllt, kann seinen Wein mit Recht als Biowein bezeichnen.

Der Kunde als Messlatte für einen ökologischen Weinanbau

Wie der Kunde mit seinen Wünschen die ersten Anreize für einen ökologischen Weinanbau gegeben hat, so ist er jetzt derjenige, der das Urteil fällt. Wer einen guten Wein sucht, ist auch bereit etwas mehr dafür zu zahlen. Durch die ökologischen Aspekte wird der Weinanbau sicher nicht die Erträge bringen, die im konventionellen Anbau zu erzielen sind. Der Verzicht auf hochgezüchtete Rebsorten und die Minimierung von Dünger und Pflanzenschutzmitteln haben Auswirkungen, die nicht zu unterschätzen sind. Dennoch liegen genau hier die Möglichkeiten und der Vorteil der ökologischen Anbauweise. Der Anbau neuer, alter Sorten, die vielleicht aufgrund ihrer Ertragsmenge vor Jahren aus dem konventionellen Anbau verschwunden sind, schafft auch die Chance auf ganz neue Geschmackerlebnisse für den Konsumenten. Eine Art Rückbesinnung auf Altbewährtes, unter diesem Aspekt kann der ökologische Weinbau auch gesehen werden. Daher muss der Biowein mit Geschmack und Qualität überzeugen. Das Zusammenspiel aus guten Geschmack und dem Wissen der ökologischen Herkunft, macht den Biowein zu etwas Besonderem.

Die Rebsorte Zweigelt

Zweigelt ist eine neugezüchtete, österreichische Rebsorte, die von Friedrich Zweigelt im Jahr 1922 erstmals gezüchtet worden ist.

Heute hat es der Zweigelt geschafft, die führende Rotweinsorte in Österreich geworden zu sein. Diese Rebsorte ist sehr robust und gedeiht auch bei Trockenheit, Frost und Rebkrankheiten. Zweigelt ergibt substanzreiche Rotweine.

Welchen Zweigelt trinken Sie am liebesten?

Olivenöl online

ich beschäftige mich ja beruflich sehr viel mit Bioprodukten und bin schon seit vielen Jahren ein großer Freund des Olivenöls. Das Olivenöl hat ja auch schon so manchen Produktionsskandal hinter sich, ich erinnere zuletzt an die in 2011 entdeckte rießige Schweinerei mit gepanschtem ‚angeblich‘ italienischem Olivenöl, das tatsächlich zum Großteil aus Tunesien und Spanien zusammengeschüttetes Billigöl war. Diese Art und Weise, den Verbraucher hinters Licht zu führen, sollchet noch viel mehr angeprangert werden.

Eigentlich müßte man solchen Pansch ja auch schmecken können und in der Tat, wer sich mit dem Olivenöl beschäftigt, der schmeckt gewaltige Unterschiede. Es geht mir aber um mehr, als ein bloses Verkosten der Öle. Vielmehr möchte ich durch meine beruflichen Laborkontakte und auch die wenigen Olivenölmühlen vorstellen, die ich schon seit Jahren persönlich kenne und bei denen ich weiß, daß die Erzeuger hinter Ihren Produken stehen und keine Schlamperwirtschaft herrscht. Deshalb habe ich mir auch heute eine neue Domain www.olivenoelkaufen.com registeriert. Ich fange in den kommenden Wochen an, dort erste Öle vorzustellen und möchte auch verschiedene Discounteröle meinem persönlichen Test unterziehen – vorab: auch dort gibt es Gutes zu finden. Wer will, der kann mich ja mit einem Link unterstützen (Danke übrigens auch an www.olivenoel-boutique.de).